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Impermanent Loss im Detail

#Impermanent Loss im Detail

Kryptowährungen sind ein spannendes, aber auch komplexes Thema. Besonders beim sogenannten *DeFi* (Decentralized Finance, dezentrale Finanzen) gibt es einige Stolpersteine, die man als Anfänger verstehen sollte. Einer davon ist der sogenannte "Impermanent Loss" (vorläufiger Verlust). Dieser Artikel erklärt dir, was das ist, wie er entsteht und was du dagegen tun kannst.

Was ist Impermanent Loss?

Impermanent Loss tritt auf, wenn du deine Kryptowährungen in einem *Liquidity Pool* (Liquiditätspool) auf einer *Decentralized Exchange* (DEX, dezentrale Börse) bereitstellst. Stell dir einen Liquiditätspool wie einen großen Topf vor, in dem zwei verschiedene Kryptowährungen zusammenliegen. Andere Nutzer können dann diese Kryptowährungen tauschen. Als Gegenleistung für die Bereitstellung deiner Kryptowährungen erhältst du Gebühren.

Der "Impermanent Loss" entsteht, wenn sich der Preis der beiden Kryptowährungen im Pool im Verhältnis zueinander verändert. Je größer die Preisänderung, desto größer der potenzielle Verlust. Der Verlust wird als "Impermanent" bezeichnet, weil er erst realisiert wird, wenn du deine Kryptowährungen aus dem Pool zurückziehst. Bis dahin ist er nur ein potenzieller Verlust.

Ein Beispiel, um es zu verstehen

Nehmen wir an, du entscheidest dich, an einem Liquiditätspool teilzunehmen, der aus den Kryptowährungen ETH (Ethereum) und BTC (Bitcoin) besteht.

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⚠️ *Haftungsausschluss: Der Handel mit Kryptowährungen ist riskant. Investiere nur, was du dir leisten kannst zu verlieren.* ⚠️