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Grundlagen der Hebelwirkung

Grundlagen der Hebelwirkung (Leverage) im Kryptowährungshandel

Willkommen zu diesem Leitfaden, der dir die Grundlagen der Hebelwirkung im Kryptowährungshandel erklärt. Hebelwirkung kann sowohl deine Gewinne als auch deine Verluste verstärken, daher ist es wichtig, sie zu verstehen, bevor du damit handelst. Dieser Artikel richtet sich an absolute Anfänger und erklärt die Konzepte so einfach wie möglich.

Was ist Hebelwirkung?

Stell dir vor, du möchtest ein Auto kaufen, das 50.000 Euro kostet. Du hast aber nur 10.000 Euro. Du könntest einen Kredit aufnehmen, um den Rest zu finanzieren. Die Hebelwirkung funktioniert ähnlich. Im Kryptowährungshandel ermöglicht dir die Hebelwirkung, eine größere Position zu kontrollieren, als dein eigenes Kapital es zulässt.

Anstatt also 1 Bitcoin (BTC) mit deinen 100 Euro zu kaufen, könntest du mit einer 10-fachen Hebelwirkung theoretisch den Handel im Wert von 1.000 Euro kontrollieren. Du hinterlegst also nur 100 Euro, handelst aber so, als hättest du 1.000 Euro.

Wie funktioniert Hebelwirkung im Kryptohandel?

Kryptobörsen bieten sogenannte "Hebelprodukte" an, meist in Form von "Contracts" oder "Margin Trading". Du hinterlegst eine sogenannte "Marge" (dein Eigenkapital) und die Börse leiht dir den Rest. Der Hebel wird als Faktor angegeben, z.B. 2x, 5x, 10x, 20x, 50x oder sogar 100x.

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⚠️ *Haftungsausschluss: Der Handel mit Kryptowährungen ist riskant. Investiere nur, was du dir leisten kannst zu verlieren.* ⚠️