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Backwardation und Contango: Risikomanagement bei Krypto-Futures

Backwardation und Contango: Risikomanagement bei Krypto-Futures

Willkommen zu diesem Leitfaden für Anfänger über Backwardation und Contango im Kontext des Krypto-Futures-Handels. Dieser Artikel soll dir helfen, diese wichtigen Konzepte zu verstehen und wie sie dein Risikomanagement beeinflussen können. Wir werden alles Schritt für Schritt erklären, ohne komplizierte Fachsprache.

Was sind Futures?

Bevor wir uns mit Backwardation und Contango befassen, müssen wir verstehen, was Krypto-Futures überhaupt sind. Stell dir vor, du möchtest in einem Monat Bitcoins kaufen, bist dir aber unsicher, wie der Preis sein wird. Ein Futures-Kontrakt erlaubt dir, den Preis heute zu vereinbaren und den Kauf (oder Verkauf) in einem Monat tatsächlich durchzuführen. Es ist im Grunde eine Vereinbarung über einen zukünftigen Handel. Du spekulierst also auf die zukünftige Preisentwicklung. Siehe auch Derivat für eine breitere Erklärung.

Contango: Wenn die Zukunft teuer ist

Contango beschreibt eine Situation, in der der Preis eines Futures-Kontrakts *höher* ist als der aktuelle Spot-Preis (der aktuelle Preis) der zugrunde liegenden Kryptowährung. Warum ist das so?

Denk an Lagerkosten. Wenn du physisch Bitcoins lagern würdest, müsstest du für die sichere Aufbewahrung bezahlen. Futures-Preise berücksichtigen diese Kosten (und andere, wie z.B. Zinsen) für die zukünftige Lieferung.

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⚠️ *Haftungsausschluss: Der Handel mit Kryptowährungen ist riskant. Investiere nur, was du dir leisten kannst zu verlieren.* ⚠️